Ausflugsziele mit Kindern bei Regen
Kompakte Familienübersicht für Indoor-Ziele, Plan B, Wartezeiten, Snacks, Budget und gute Stimmung.
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- Kleinkind: kurze Anfahrt, ruhiger Ort, Wickelmöglichkeit, Snackpause.
- Grundschulkind: Mitmachmuseum, Freizeitbad, Kreativwerkstatt, Bibliothek, Indoor-Spielwelt.
- Teenager: Kletterhalle, Trampolinhalle, besonderes Museum, Kino, Escape- oder Technikidee.
- Bei Gewitter: sichere Indoor-Ziele statt überdachter Outdoor-Kompromisse.
- Vorher prüfen: Öffnungszeiten, Buchung, Wartezeit, Parken, Garderobe, Essen, Toiletten.
- Mitnehmen: Regenjacke, Wechselsocken, kleine Tüte, Snacks, Wasser, Beschäftigung für Wartezeit.
- Plan B festlegen: anderes Indoor-Ziel, Bibliothek, Zuhause-Kreativzeit oder kurze Pfützenrunde.
- Früher gehen, solange die Stimmung noch gut ist.
Ein Regenausflug wird leichter, wenn er nicht den ganzen Tag retten muss. Ein gutes Ziel, eine Pause und ein Plan B reichen oft völlig.
Ausflugsziele mit Kindern bei Regen: Ideen, Plan B und entspannte Familientage
Es gibt diese Ferientage, an denen der Regen schon morgens gegen die Scheibe trommelt und die Stimmung am Frühstückstisch kippt, bevor jemand die Schuhe angezogen hat. Ein Kind will trotzdem raus, eines möchte nur aufs Sofa, die Eltern schauen auf die Wetter-App und alle fragen: Was machen wir jetzt?
Ausflugsziele mit Kindern bei Regen brauchen mehr als ein Dach. Sie brauchen kurze Wege, warme Pausen, realistische Erwartungen und einen Plan, falls das beliebte Indoor-Ziel überfüllt ist. Gerade Regentage können schön werden, wenn Familien nicht versuchen, den perfekten Ausflug zu erzwingen, sondern einen passenden Rahmen finden.
Diese Seite auf Ferifun.de hilft euch, Regenausflüge mit Kindern ruhig zu planen: von Museen und Freizeitbädern über Bibliotheken und Kreativideen bis zu günstigen Alternativen, Wartezeit-Hilfen und Schlechtwetter-Plan B. Damit aus „Mist, es regnet“ ein Tag wird, an dem am Abend trotzdem jemand sagt: Das war eigentlich richtig schön.
- Suchintention: Informational – Familien suchen wetterfeste, realistische und altersgerechte Ausflugsziele mit Kindern bei Regen.
- Geeignet für: Baby, Kleinkind, Kindergartenkind, Grundschulkind, Teenager, Eltern und Großeltern.
- Typische Situationen: Regen, Schlechtwetter, Gewitter, Ferien, Wochenende, überfüllte Indoor-Ziele, müde Kinder und spontaner Plan B.
Geeignete Ausflugsziele mit Kindern bei Regen sind Mitmachmuseen, Freizeitbäder, Indoor-Spielplätze, Bibliotheken, Aquarien, Science Center, Kreativwerkstätten, Kletterhallen, Trampolinhallen, kleine Ausstellungen, überdachte Tierhäuser und ruhige Indoor-Orte mit Toiletten, Sitzplätzen und guter Pausenmöglichkeit.
Ausflugsziele mit Kindern bei Regen funktionieren am besten, wenn sie zur Tagesform passen.
Bei Regen greifen Familien oft zum erstbesten Indoor-Ziel. Das klingt logisch, führt aber schnell zu Stress, wenn alle anderen Familien dieselbe Idee hatten. Ein guter Regenausflug beginnt deshalb nicht mit der Frage „Was hat offen?“, sondern mit „Was hält unsere Familie heute aus?“ Ein Tag mit müden Kindern braucht ein anderes Ziel als ein Ferientag, an dem alle voller Bewegungsdrang sind.
Für ruhige Tage passen Bibliothek, kleines Museum, Aquarium, Ausstellung, Kreativwerkstatt oder ein gemütlicher Indoor-Spielbereich. Für aktive Kinder sind Freizeitbad, Trampolinhalle, Kletterhalle, große Indoor-Spielwelt oder ein Bewegungsparcours besser. Für gemischte Geschwistergruppen hilft ein Ziel mit verschiedenen Zonen: schauen, bewegen, sitzen, essen und wieder einsteigen.
Signature-Moment: Draußen ist alles grau, die Jacken tropfen, und im Eingangsbereich wird es kurz hektisch. Dann sitzt die Familie zehn Minuten später in einer hellen Museumsecke. Das kleine Kind drückt Knöpfe, das große liest eine Aufgabe vor, die Eltern atmen durch. Genau dieser Moment macht aus einem Regentag keinen Notfall mehr, sondern einen machbaren Ausflug.
Ferifuchs Infotipp: Regenziel kleiner denkenEin Regenausflug muss nicht den ganzen Tag füllen. Zwei gute Stunden mit warmer Pause sind für Familien oft entspannter als ein großes Ziel, das am Ende alle überreizt.
Als Überblick bleibt der Pillarartikel Ausflugsziele mit Kindern hilfreich, wenn ihr Regenideen mit Outdoor-Alternativen, Wochenendplänen und Budgetfragen verbinden möchtet.
Ausflugsziele mit Kindern bei Regen sollten nach Alter und Reizlevel ausgewählt werden.
Bei Babys und Kleinkindern zählt weniger das Programm als die Umgebung. Ein Regenausflug ist gut, wenn der Weg kurz ist, es warm bleibt, Wickeln möglich ist und Eltern nicht dauernd einem Kinderwagen durch enge Gänge ausweichen müssen. Kleine Museen, Bibliotheken, Aquarien oder ruhige Indoor-Spielbereiche sind oft geeigneter als riesige, laute Hallen.
Kindergartenkinder brauchen einfache Aktivität: etwas drücken, etwas fühlen, etwas bauen, etwas anschauen, eine kleine Strecke laufen. Sie verlieren schnell die Geduld, wenn zu viel erklärt wird oder sie lange warten müssen. Ein Mitmachmuseum, eine Kinderbibliothek, ein kleines Freizeitbad, eine Bastelwerkstatt oder ein Indoor-Spielplatz mit überschaubarem Bereich kann gut funktionieren.
Grundschulkinder haben oft Lust auf Aufgaben. Sie mögen Rätsel, Experimente, Wasser, Technik, Tiere, Verkleiden, Klettern und Punkte sammeln. Für sie darf ein Regenausflug aktiver sein, solange der Ablauf klar bleibt. Teenager steigen eher ein, wenn sie mitentscheiden dürfen: Trampolinhalle, Kletterhalle, Kino, Fotowalk in einer Markthalle, Escape-Raum, besonderes Museum oder Freizeitbad.
Wichtig ist: Ein Regenziel muss nicht allen gleich gut gefallen. Es reicht, wenn jedes Kind einen kleinen eigenen Moment bekommt. Das jüngere Kind darf spielen, das ältere bekommt eine Challenge, und die Eltern planen bewusst eine Pause ein. Für weitere altersbezogene Ideen passen Ferien mit Kleinkindern und Ferien mit Teenagern.
Indoor-Ausflugsziele mit Kindern bei Regen sind gut, wenn sie Pausen erlauben.
Indoor klingt automatisch bequem, ist es aber nicht immer. Große Hallen können laut sein, Museen können eng werden, Freizeitbäder brauchen viel Organisation, und beliebte Ziele sind an Regentagen schnell voll. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Art des Indoor-Ziels: Ist es eher ruhig, aktiv, nass, laut, teuer, kurz oder halbtägig?
Museen und Science Center sind stark, wenn Kinder anfassen, ausprobieren oder rätseln dürfen. Bibliotheken sind unterschätzte Regenziele, besonders wenn es Kinderbereiche, Vorleseecken oder kleine Veranstaltungen gibt. Freizeitbäder funktionieren gut bei Bewegungsdrang, brauchen aber Handtücher, Wechselkleidung, Zeit und einen klaren Essensplan. Indoor-Spielplätze sind ideal für aktive Kinder, können aber laut und voll werden.
Ein gutes Indoor-Ziel hat immer einen Ausstiegspunkt. Das kann nach zwei Stunden sein, nach der ersten Runde, nach dem Mittagssnack oder wenn die Stimmung noch gut ist. Familien bleiben oft zu lange, weil der Eintritt bezahlt wurde. Doch ein Ausflug ist nicht besser, nur weil er bis zur Erschöpfung ausgedehnt wird.
Für eine tiefere Auswahl passt Indoor-Ausflugsziele mit Kindern. Dort lassen sich Indoor-Orte noch genauer nach Wetter, Alter und Familienbedürfnis denken.
Wenn bei Regen alles voll ist, brauchen Familien einen ruhigen Ersatzplan.
An Regentagen passiert es schnell: Das Freizeitbad ist ausgebucht, vor dem Museum steht eine lange Schlange, der Indoor-Spielplatz ist laut, und die Kinder verlieren schon auf dem Parkplatz die Geduld. Das ist kein Planungsversagen, sondern ein typischer Schlechtwettereffekt. Entscheidend ist, ob ihr vorher einen kleinen Ersatzplan habt.
Ein ruhiger Ersatzplan muss nicht gleichwertig wirken. Er muss nur den Tag retten. Statt großer Indoor-Halle kann eine Bibliothek mit Kinderbereich funktionieren. Statt Freizeitbad vielleicht ein kleines Hallenbad, ein Café mit Spielecke, eine Bastelstunde zuhause, ein Besuch bei Freunden, ein kurzer Pfützenlauf mit warmer Dusche danach oder eine Stadtbücherei mit Bilderbuchzeit.
Für Kinder ist der Wechsel leichter, wenn er nicht als Niederlage erzählt wird. Statt „Das hat nicht geklappt“ hilft: „Wir nehmen Plan B. Der ist kürzer, aber gemütlicher.“ So bleibt die Führung bei den Eltern, ohne den Tag emotional aufzugeben. Besonders bei jüngeren Kindern ist diese ruhige Ansage wichtiger als eine lange Erklärung.
Ferifun.de Tool-Hinweis: Schlechtwetter-NotfallplanWenn Regen, volle Ziele oder schlechte Laune zusammenkommen, hilft der Schlechtwetter-Notfallplan mit schnellen Alternativen für Zuhause, Indoor und kurze Familienmomente.
Signature-Moment: Die Familie kehrt nicht um, obwohl das erste Ziel überfüllt ist. Stattdessen geht es in eine kleine Bibliothek. Die nassen Jacken hängen, die Kinder verschwinden zwischen Bilderbüchern, und plötzlich ist Ruhe im Tag. Nicht spektakulär, aber genau richtig.
Für Regentage zuhause ergänzt Ferien mit Kindern bei Regen die Ausflugsplanung, wenn ihr nicht zwingend unterwegs bleiben möchtet.
Ausflugsziele mit Kindern bei Regen können günstig bleiben, wenn Zusatzkosten begrenzt werden.
Regen kann teuer werden, weil spontane Indoor-Ziele oft Eintritt kosten und Familien unterwegs schneller Snacks, Getränke oder Essen kaufen. Gerade wenn alle nass, hungrig oder genervt sind, wird Budgetplanung schwer. Deshalb hilft es, vor dem Start eine klare Obergrenze zu setzen: Eintritt ja, aber Essen mitnehmen. Oder kostenloses Ziel plus kleines Café. Oder Freizeitbad nur zwei Stunden statt ganzer Nachmittag.
Bibliotheken sind starke Regenziele, weil sie ruhig, günstig oder kostenlos sind und oft überraschend viel bieten: Kinderbücher, Vorleseecken, Hörmedien, Brettspiele, kleine Veranstaltungen oder einfach einen warmen Ort zum Runterkommen. Auch kostenlose Museumstage, kommunale Angebote, Familienzentren, Kreativnachmittage oder kleine Ausstellungen können gut passen.
Bei teureren Zielen lohnt ein Familiencheck: Gibt es Familienkarten? Sind Kleinkinder kostenlos? Muss online gebucht werden? Darf Essen mitgebracht werden? Gibt es eine Zeitbegrenzung? Gibt es Parkkosten? Wenn diese Fragen vorher geklärt sind, fühlt sich der Ausflug deutlich entspannter an.
Für günstige Planung passen zusätzlich Kostenlose Ausflugsziele mit Kindern und Ferienbudget planen.
Die richtige Vorbereitung macht Ausflugsziele mit Kindern bei Regen deutlich entspannter.
Bei Regen entscheidet Vorbereitung oft über die Stimmung. Nicht, weil Familien perfekt organisiert sein müssen, sondern weil nasse Übergänge, Hunger, Wartezeiten und fehlende Kleidung schnell alles schwerer machen. Ein Regenausflug braucht weniger Dinge als ein Urlaubstag, aber die richtigen Dinge: Jacken, trockene Socken, kleine Tüte für Nasses, Snacks, Wasser, Taschentücher, Pflaster und eine Beschäftigung für Wartezeiten.
Vor dem Losfahren lohnt ein kurzer Check: Ist das Ziel geöffnet? Muss gebucht werden? Gibt es Parkplätze oder eine gute Verbindung? Wie weit ist der Weg vom Parkplatz oder Bahnhof zum Eingang? Gibt es eine Garderobe? Gibt es Toiletten direkt am Anfang? Gibt es Essen oder nehmen wir etwas mit? Diese Fragen klingen nüchtern, retten aber viele Familienmomente.
Für Freizeitbad oder Hallenbad braucht ihr mehr: Handtücher, Wechselkleidung, Badekleidung, Haarbürste, Beutel für nasse Sachen, eventuell Schwimmhilfen und genug Zeit zum Umziehen. Für Museen und Bibliotheken reichen oft kleine Snacks, Wasser und eine klare Absprache, wie lange ihr bleiben wollt. Für Indoor-Spielplätze helfen rutschfeste Socken, Kleidung zum Toben und die Erwartung, dass es laut werden kann.
Besonders hilfreich ist ein fester Regen-Satz für Kinder: „Wir gehen erst rein, dann machen wir Pause, dann entscheiden wir, ob wir noch bleiben.“ Das gibt Sicherheit und verhindert Diskussionen über einen zu langen Tag. Kinder kommen besser mit Regenplänen zurecht, wenn sie wissen, was ungefähr passiert.
Ferifun.de Tool-Hinweis: Regenwetter-Ideen-GeneratorDer Regenwetter-Ideen-Generator hilft, schnell passende Ideen nach Alter, Wetter, Budget und verfügbarer Zeit zu finden.
Ein guter Plan B rettet Regentage, ohne dass Familien noch mehr Programm brauchen.
Plan B bedeutet nicht, dass Plan A schlecht war. Plan B bedeutet: Wir bleiben handlungsfähig. Gerade bei Regen ist das wertvoll, weil Wetter, volle Ziele, Wartezeiten und Kinderlaune schwer planbar sind. Der beste Plan B ist klein, nah und sofort machbar. Er braucht keine große Recherche mehr, wenn die Stimmung schon wackelt.
Ein guter Plan B kann ein zweites Indoor-Ziel sein, eine Bibliothek, ein kurzer Einkauf mit besonderer Snackpause, ein Zuhause-Bastelprojekt, ein Hörspiel mit Deckenlager, ein Pfützenspaziergang, ein Brettspielturnier oder ein Besuch bei Großeltern. Wichtig ist nicht, dass Plan B besonders originell ist. Wichtig ist, dass er Druck herausnimmt.
Familien profitieren von einer einfachen Drei-Stufen-Regel: Erst Ziel versuchen. Dann Pause machen. Dann entscheiden. Viele Regentage kippen, weil nach dem ersten Rückschlag sofort hektisch neu geplant wird. Eine Pause mit Wasser, Snack und trockenen Jacken hilft, bevor alle neu verhandeln.
Der dramaturgische Verlauf eines guten Regentages ist oft klein: Am Morgen Frust, dann eine ruhige Entscheidung, danach ein überschaubares Ziel, ein warmer Pausenmoment und am Ende das Gefühl, den Tag nicht verloren zu haben. Genau das macht Regenausflüge mit Kindern so wertvoll. Sie zeigen Kindern: Wir können umplanen, ohne dass alles schlimm wird.
Für Aktivitäten ohne Ausflug passen Aktivitäten mit Kindern zu Hause und Ferien-Beschäftigung Kinder.
Ausflugsziele mit Kindern bei Regen werden dann gut, wenn sie nicht zu viel leisten müssen. Ein Regentag braucht kein XXL-Programm, sondern ein Ziel, das zur Familie passt: warm, erreichbar, altersgerecht, bezahlbar und mit genug Raum für Pausen.
Ferifun.de hilft euch, Schlechtwetter nicht als verlorenen Tag zu sehen. Mit Indoor-Idee, realistischer Vorbereitung und einem kleinen Plan B kann aus Regen ein Familientag werden, der nicht perfekt ist, aber sich trotzdem rund anfühlt.
- Ausflugsziele mit Kindern bei Regen sollten nach Alter, Lautstärke, Anfahrt und Tagesform gewählt werden.
- Mitmachmuseen, Bibliotheken, Freizeitbäder, Indoor-Spielplätze und Kreativangebote funktionieren besonders häufig.
- Ein ruhiges Ziel ist oft besser als eine überfüllte Attraktion.
- Bei Kleinkindern zählen kurze Wege, Wickelmöglichkeit, Wärme und Snacks.
- Teenager brauchen Mitentscheidung und ein Ziel, das nicht zu kindlich wirkt.
- Günstige Regenziele sind Bibliotheken, kostenlose Museumstage und kleine Indoor-Angebote.
- Vorher Öffnungszeiten, Buchung, Wartezeiten, Parken, Essen und Toiletten prüfen.
- Ein Plan B nimmt Druck aus dem Regentag und rettet die Stimmung.
Ausflugsziele mit Kindern
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1. Welche Ausflugsziele mit Kindern bei Regen sind am besten?
Am besten sind Regenziele mit kurzer Anfahrt, warmem Innenbereich, Toiletten, Pausenplätzen und altersgerechter Beschäftigung. Besonders gut passen Mitmachmuseen, Bibliotheken, Freizeitbäder, Indoor-Spielplätze, Aquarien, Science Center und Kreativwerkstätten. Wichtig ist, dass das Ziel nicht zu laut, zu voll oder zu lang geplant ist.
2. Was kann man mit Kleinkindern bei Regen unternehmen?
Mit Kleinkindern passen kurze, warme und überschaubare Ziele. Gut sind Bibliotheken, kleine Museen, ruhige Indoor-Spielbereiche, Aquarien, Familiencafés, kurze Hallenbadbesuche oder Bastelangebote. Achtet auf Wickelmöglichkeit, Kinderwagenzugang, Snacks und einen frühen Rückweg, bevor Müdigkeit und Reizüberflutung den Tag bestimmen.
3. Welche Regenausflüge passen für Grundschulkinder?
Grundschulkinder mögen Regenausflüge, bei denen sie aktiv werden dürfen. Passend sind Mitmachmuseen, Experimente, Freizeitbäder, Kletterhallen, Indoor-Spielwelten, Bibliotheksrallyes, Kreativwerkstätten, Ausstellungen mit Rätseln oder kleine Technikziele. Eine Aufgabe, Challenge oder Suchkarte macht den Ausflug für diese Altersgruppe deutlich spannender.
4. Welche Ausflugsziele bei Regen passen für Teenager?
Für Teenager passen Regenziele besser, wenn sie mitentscheiden dürfen. Gut funktionieren Kletterhallen, Trampolinhallen, Kino, Escape-Räume, besondere Museen, Technik-Ausstellungen, Freizeitbäder, Fotospots in überdachten Orten oder ein Stadtziel mit Essen. Wichtig ist, dass das Ziel nicht wie ein Kleinkinderprogramm wirkt.
5. Was tun, wenn Indoor-Ziele bei Regen überfüllt sind?
Wenn Indoor-Ziele überfüllt sind, hilft ein ruhiger Plan B. Wechselt zu Bibliothek, kleiner Ausstellung, Familiencafé, Zuhause-Kreativzeit, kurzem Hallenbadbesuch oder Pfützenrunde mit warmer Pause. Erzählt Kindern den Wechsel positiv: „Wir nehmen Plan B.“ So bleibt der Tag handhabbar und wirkt nicht gescheitert.
6. Welche günstigen Ausflugsziele mit Kindern gibt es bei Regen?
Günstige Regenziele sind Bibliotheken, kostenlose Museumstage, kleine Ausstellungen, Familienzentren, überdachte Märkte, kommunale Kinderangebote oder kurze Hallenbadzeiten. Auch Zuhause-Ideen mit kleinem Spaziergang können gut funktionieren. Spart Zusatzkosten, indem ihr Snacks, Wasser und Wechselkleidung mitnehmt.
7. Was sollte man für einen Regenausflug einpacken?
Für einen Regenausflug gehören Regenjacken, trockene Socken, kleine Tüte für nasse Sachen, Snacks, Wasser, Taschentücher, Pflaster und eine kleine Wartezeit-Beschäftigung in den Rucksack. Bei Freizeitbad oder Hallenbad kommen Handtücher, Badekleidung, Wechselwäsche und Beutel für nasse Kleidung dazu.
8. Wie lange sollte ein Regenausflug mit Kindern dauern?
Ein Regenausflug muss nicht lang sein. Zwei bis vier Stunden reichen vielen Familien völlig aus, besonders mit jüngeren Kindern. Plant lieber ein klares Ziel, eine Pause und einen rechtzeitigen Rückweg. Zu lange Indoor-Tage führen schnell zu Reizüberflutung, Hunger und Streit.
9. Sind Museen gute Ausflugsziele mit Kindern bei Regen?
Museen sind gute Regenziele, wenn sie kindgerechte Bereiche, Mitmachstationen oder klare Aufgaben bieten. Für kleine Kinder sollten Wege kurz und Räume nicht zu eng sein. Grundschulkinder mögen Rätsel und Experimente. Teenager brauchen besondere Themen, Technik, Fotomotive oder echte Mitentscheidung.
10. Ist ein Freizeitbad bei Regen eine gute Idee?
Ein Freizeitbad kann bei Regen sehr gut funktionieren, wenn Kinder Bewegungsdrang haben und Eltern genug Zeit für Umziehen, Essen und Pausen einplanen. Prüft vorher Auslastung, Eintrittspreise, Öffnungszeiten und Familienbereiche. Bei müden Kindern ist ein kleineres Hallenbad oft entspannter als ein großes Erlebnisbad.
11. Wie bleibt die Stimmung bei Regen gut?
Die Stimmung bleibt besser, wenn Eltern den Tag kleiner planen und Plan B vorher festlegen. Kinder brauchen klare Ansagen, Snacks, warme Pausen und das Gefühl, dass Regen kein Problem ist. Ein kurzer, gelungener Ausflug ist oft wertvoller als ein langer Tag mit zu vielen Erwartungen.
12. Was tun, wenn Kinder bei Regen gar nicht raus wollen?
Wenn Kinder bei Regen nicht raus wollen, muss der Ausflug nicht erzwungen werden. Kombiniert vielleicht nur eine kurze Runde mit Zuhause-Idee: Pfützenlauf, Bibliotheksbesuch, Basteln, Hörspiel, Backen oder Spielrunde. Manchmal ist ein ruhiger Ferientag zuhause der beste Schlechtwetterplan.